Aktionen und Projekte im Kindergartenjahr 2014/15


Kinderfotopreis des Bezirks Niederbayern: Juli 2015

Der Kinderfotopreis ist eine Veranstaltung des Bezirksjugendring Niederbayern.
21 Kinder aus dem Kindergarten St. Anna haben teilgenommen.
Die Kinder erlernten den Umgang und die Technik mit dem Fotoapparat und konnten sich fotografisch austoben.
Ein Foto wurde vom Kind ausgewählt, mit Titel versehen und eingesendet.
Am 04. Juli wurden in Landshut die Gewinner bekannt gegeben.

 Den 3. Preis bei den
4 bis 6-jährigen Kindern
bekam

Emelie Lichtenauer

für ihr Foto mit dem Titel

„Zwerg und Riese”.
 Eine lobenswerte Erwähnung
(4. Platz)
fiel auf

Margareta Weindl

für ihr Foto mit dem Titel

„Himmel und Erde”
 Verleihung der Urkunden
an die teilnehmenden Kinder
im Beisein von
Pfarrer Stefan Seibold


Herzlichen Glückwunsch!

 


Sommerfest: Sonntag, 21. Juni 2015

Witterungsbedingt fand das diesjährige Sommerfest am Sonntag, 21. Juni 2015 statt.

Eine Attraktion an diesem Tag war die Aufführung des Singspiels „Peter und der Wolf.”
Diese Zeichnung diente als Briefkopf für die Einladung zum Sommerfest.

Riana M. (6;6J.):
„Ich habe da den Peter auf dem Baum gezeichnet, unten wurde der Wolf mit einem Seil gefangen.”
               


Projekt: Musical „Peter und der Wolf” (Mai - Juni 2015)

Entstehung des Projektes
Die Krippenkinder hatten sich seit einiger Zeit mit Musikinstrumenten beschäftigt.
Der Kulturverein in Grafenau bot in seinem Programm das musikalische Märchen für Kinder „Peter und der Wolf” von Sergej Prokofjew an.
Dieses Singspiel wurde von unseren „Regenbogenkindern” (bis 3 Jahre) besucht.
Die Begeisterung übertrug sich danach auch auf alle Kindergartenkinder und somit machten wir uns auf eine musikalische „Erlebnis-Reise” mit den Kindern.
Ein Höhepunkt war die Aufführung zum Sommerfest.
Unterstützt wurden wir dabei von Musiklehrer Wolfgang Zoidl, der für uns ein Lied komponierte und uns musikalisch unterstützte.

Kulissenbau für das Musical „Peter und der Wolf”
Zuerst wurde das Bilderbuch „Peter und der Wolf” von Sergej Prokofjews angeschaut und die Musik dazu gehört.
Das Buch erzählt von einem kleinen russischen Jungen, seinem brummigen Großvater, der armen Ente, einer Katze, einem Vogel und dem vielleicht gar nicht so bösen Wolf.
Zum Sommerfest möchten wir diese Geschichte als Musical aufführen.

Was brauchen wir für diese Aufführung?
Riana M. (6;6J.): „Einen Wolf, einen Peter, einen Großvater, einen Vogel, eine Katze, eine Ente und ein Seil mit einem Baum.”
Margareta W.(6;3J.): „Einen Zaun mit einen Haus, einen Teich und einen Jäger.”
Julia W. (6;3J.): „Musikinstrumente, eine Geige, eine Flöte, eine Trommel.”
Jakob P. (6; 7J.): „Wir brauchen eine Verkleidung für den Wolf und es waren mehr Jäger nicht nur einer."

Wir bauen ein Karton-Bühnenbild, damit die Kinder immer wieder die Geschichte nachspielen können.

 Riana, Margareta, Emelie und Janis entwerfen einen großen Baum

Ein Teil der Kulisse ist fertig!

 Margareta klebt Blätter auf  Baumtransport

 Stabilisierung an der Leiter  Die Bläser blasen zum Spiel

Musikinstrumente werden kreativ gestaltet

Die Kinder gestalten selbst Instrumente

und benutzen diese beim gemeinsamen Singen und Musizieren.

Tobias S. (6; 6J,):
„Da blase ich, wenn der Wolf kommt,
 damit es die Jäger hören.”
Riana M. (6; 6J,):
„Aus einen Tontopf und mit Papier und Kleister mache ich eine Trommel. Später kann ich sie mit heim nehmen.”

Margareta W. (6; 3J.):
„Meine Trommel schaut ein wenig wie eine Indianertrommel aus.
Es ist aber nur, weil ich es bunt mag.”
Die Bläser blasen zur Jagd!

Das Singspiel: „Peter und der Wolf”



Kindergartenkinder üben sich in Karate:

Karate Die Kindergartenkinder hatten vor kurzem die Möglichkeit, an einer Karate-Schnupperstunde teilzunehmen. Die Karate-Pädagogen des Karate Clubs aus Hutthurm vermittelten den Kindern Techniken aus dem Kinderprogramm der japanische Kampfkunst.
Paul Gruber vom Karate Club Bayerwald erklärt:
„Karate ist eine Jahrtausende alte Kampfkunst, die von unserer Karateschule modern interpretiert wird.”
Alle Übungen wurden mit Freude und großem Engagement durchgeführt, was man am Gesichtsausdrucke der Kleinen erkennen kann.


Sie sorgen für unsere Sicherheit!

Feuerwehr Herr Garhammer und Herr Kronawitter von der Feuerwehr Büchlberg besuchten die Kinder im Kindergarten.
Sie unterhielten sich mit den Kindern über die Eigenschaften des Feuers,
über das richtige Verhalten im Notfall und über die Arbeit der Feuerwehr.
An einem mitgebrachen Telefon konnten die Kinder die Notrufnummer 112 ausprobieren.
In einem simulierten Anruf lernten sie das richtige Verhalten bei einem Hilferuf.
Sie machten Angaben zur Person, was ist passiert, wo, welche Art von Verletzungen und wieviel Verletzte gibt es.
Danach durften das Feuerwehrhaus und die Feuerwehrautos inspiziert werden.
Den Kindern wurde erklärt, dass die Feuerwehr spezielle Schutzkleidung hat um sich vor Feuer zu schützen. Anschließend wurde ihnen eine Einsatzuniform mit Helm, Sicherheitsgurt und Stiefeln vorgestellt.
Auch die Polizei war im Kindergarten.
Zwei Verkehrspolizisten zeigten den Kindern das Verhalten im Straßenverkehr und den sicheren Schulweg.
Auf Initiative des Elternbeirates wurde ein Krankenwagen bestellt.
Die Rettungssanitäter zeigten den Kindern auf spielerischer Weise ihre Arbeit und die Technik im Krankenwagen.


Großeltern-Nachmittag im Kindergarten

Eine Sternstunde durften die Großeltern mit ihren Enkeln im Rahmen eines Großelternnachmittags verbringen.
Zuerst führten die Kinder die Omas und Opas durch den Kindergarten und zeigten ihnen ihre Spiel- und Arbeitsstätte.
Jedes Enkelkind hatte für seine Großeltern etwas gebastelt und mancher konnte es kaum erwarten, dieses zu überreichen.
Nach der Kindergartenbesichtigung fanden wir uns zu einem „Adventsstündchen” im Ulrichsheim ein.
Bei Tee, Kaffee, Plätzchen und Kuchen wurde auf der Bühne das Singspiel
Es sahen drei Eulen den Weihnachtstern
von den Kindern aufgeführt.
Lieder und Gedichte ließen den Tag ausklingen.
Grosseltern-Nachmittag Paulina, Lukas und Vico spielten die drei Eulen.
Sie schenkten dem Jesuskind einen Eiskristall, der zur Christrose erblühte.


Hl. Nikolaus:

Nikolaus 2014
Die Kinder stellen Fragen an den Nikolaus:

Laura N. (5;8 J.): „Ich möchte wissen, was der Nikolaus den ganzen Tag so arbeitet?“
Lukas Sch. (6;0 J.): „Ob der Nikolaus schon einmal das Christkind gesehen hat?“
Margareta W. (5;9 J.): „Ob er Renntiere hat und wie viele?“
Julia W. (5;7 J.): „Wie er vom Himmel runter kommt und wieder rauf?“
Jakob P. (6;0 J.): „Ich will wissen, was der Nikolaus im Sommer tut?“
Linus R. (6;11 J.): „Ob der Nikolaus auch einen Krampus hat?“
Bastian O. (5;4 J.): „Wo er die Sachen einkauft?“
Milan R. (6;1 J.): „Wo er die Geschenke her bekommt?“


St. Martin und der Bettler:

St. Martin 2014

Laura N. (5;8 J.): „Da war St. Martin. Der St. Martin ist heilig.“
Emelie L. (5;7 J.):



„Der Bettler hat gefroren und er hatte Hunger. Das andere ist der Hl. Martin,
der hat früher einmal gelebt, jetzt ist er gestorben, aber wir denken immer
an ihm. Er war nett, er war ein Soldat, dann ist er ein Kirchenmann geworden.
Die Leute wollten, dass er Bischof wird.“
Lukas Sch. (6;0 J.): „Der Bettler hatte Löcher in seinem Gewand, er hatte Lumpen an.“
Margareta W. (5;9 J.):


„Der Martin hat dem Bettler den Mantel gegeben, damit er nicht erfriert.
Der Bettler war in Wirklichkeit der liebe Gott. Der Martin hatte auch
ein Pferd, das war ein Pony.“
Julia W. (5;7 J.): „Der Bettler hat so gefroren, weil er keine warme Jacke hatte.“
Jakob P. (6;0 J.):

„Der Bettler hatte einen Kartoffelsack an. Der Martin war ein Krieger,
er ist dann heilig geworden, weil er vielen Menschen geholfen hat.“
Linus R. (6;11 J.):

„Der St. Martin hat mit dem Schwert den Mantel geteilt. Eine Hälfte hat
er dem Bettler gegeben, die andere Hälfte hat er selber behalten.“
Bastian O. (5;4 J.):

„Der Vico war der Bettler, die Vanessa war der Martin und das Pferd
war ein Pony.“
Tobias S. (5;10 J.):



„Der Martin hat den Mantel mit seinem Schwert geteilt.
Es war aber kein echtes Schwert, nur ein Holzschwert. Der Mantel
war auch schon ein wenig eingeschnitten, damit das Holzschwert ihn
durch schneiden konnte.“