Aktionen und Projekte im Kindergartenjahr 2013/14


Verabschiedung der Schulanfänger

Verabschiedung 2014
29 Kinder kommen in die Schule. Sie haben Spuren hinterlassen, Lebensspuren. Diese machen sie einzigartig, mit ihren Fähigkeiten und Talente prägen sie die Welt.

„Ich bin ein Schatz. Ich bin wertvoll, einzigartig, unverwechselbar.“

Wir wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute. Mit ihren Talenten und Gaben sollen sie IHR Leben gestalten und die Welt prägen.

Verabschiedet wurden:
Aus dem Elternbeirat scheiden Silke und Martin Url, Kerstin Peter, Tanja Kneidinger, Stefanie Spannbauer, Johannes Schmid und Alfons Krenn aus.
Abschied nehmen müssen wir auch von unserer Vorpraktikantin Frau Sonja Brunner. Sie besucht ab September die Fachakademie für Sozialpädagogik in Passau.
Auch für Frau Melanie Drexler und Sabrina Kusser endet das Arbeitsverhältnis mit diesem Kindergartenjahr.

Herzlichen Dank!
• Unseren Lesepaten Martina Phlipp, Margit Maier, Susanne Käs und Therese Klinger.
• Herrn Pfarrer Seibold für den herzlichen kirchlichen Beistand.
• Kirchenpfleger Hans Reichart, der mit Engagement für einen reibungslosen Ablauf im Kindergarten sorgt.
• Christine Geiß wurde eingestellt als Sekretärin, inzwischen ist sie unentbehrlich und kümmert sich um ALLES.
• Michaela Schätzl, die täglich für unser leibliches Wohl sorgt.
• Raumpflegerinnen Irmgard Schuster, Ilona Maier, Ludmilla Kasprov und Brigitte Kölbl sowie Teilzeithausmeister Sebastian Kölbl



„Eltern-Verwöhntag” im Kindergarten

Als Willkommensgruß sangen die Kinder ihren Eltern das Elternlied: „Mama (Papa), ach ich hab dich lieb, du bist die (der) aller Beste.“
Nach dem Gedicht „Meine kleine Kinderhand leg ich in die Deine“ überreichten die Kinder ihr Handabdruck-Bild den Eltern.
Danach führten sie ihre Eltern durch das Haus, wo die kleinen Kinderhände zum Verwöhnen einluden.
In den fünf Gruppen gab es verschiedene „Wohlfühloasen“ für Körper und Geist.

2014_06_Elternfest_1 Gitarrenklänge und Lieder ertönten aus der Mausgruppe.
2014_06_Elternfest_2 In der Bärengruppe wurden die Reflexzonen von Händen und Fingerkuppen mit Rosenöl massiert. Das Resultat waren entspannte Eltern mit streichelzarten Händen.
2014_06_Elternfest_3 Entspannen konnte man sich in der Löwengruppe durch eine Gesichtsmassage. Das Ergebnis nach der Massage war ein strahlendes Lächeln.
2014_06_Elternfest_4 Eine Massage für den Rücken gab es in der Drachengruppe. Die Kinderhände versuchten Verspannungen durch streicheln, kneten, klopfen und dem Einsatz von Igelbällen zu lösen.
2014_06_Elternfest_5 Die Wirkung von Klangschalen konnte man in der Regenbogengruppe ausprobieren. Durch das Anschlagen der Schalen wurden Töne erzeugt, die den Körper in harmonische Schwingungen versetzten. Dadurch kehrte Ruhe und Gelassenheit ein.
Danach konnte man sich am umfangreichen köstlichen Buffet bedienen und mit Genuss den Tag ausklingen lassen.
Zum Schluss dieser „Wohlfühlzeit“ konnten alle Eltern entspannt in den Feiertag bzw. in das verlängerte Wochenende gehen.



Unser Hochbeet wurde neu bepflanzt

Hochbeet

Durch die EDEKA Stiftung, vertreten durch Herrn Max Escherich, wurde unser Gartenhochbeet neu bepflanzt.
Das Projekt „Aus Liebe zum Nachwuchs - Gemüsebeete für Kids“ als langfristige Initiative wurde auch heuer wieder fortgeführt.
Zwei Mitarbeiterinnen der EDEKA Stiftung bepflanzten mit den Kindern das Beet.
Durch Aussehen, Geruch und Berührung lernen die Kinder die verschiedenen Namen der Gemüse- und Kräutersorten kennen.
Sie lernen, dass Gemüse nicht im Supermarkt wächst, sondern Fürsorge und Pflege braucht, bis es als Lebensmittel zubereitet werden kann.
Sie erfahren aber auch, wie gut Gemüse schmeckt. Durch die frische Zubereitung in unserer Kindergartenküche zieht der Duft durch das ganze Haus und regt den Appetit für gesundes Essen an.
Vielen Dank für Pflanzen und Gartenerde!



Projekt: Wie können wir die Himmelsrichtungen erkennen?

An einem sonnigen Morgen suchen wir die Sonne.
Jonas P. (5; 9 J.) schaut aus den Fenster und meint:
„Die Sonne ist in der Drachengruppe und zeigt in diese Richtung.”
Julian W. (6; 3 J.): „In der Frühe ist sie immer in der Drachengruppe.”

„Im Osten geht die Sonne auf,
im Süden nimmt sie ihren Lauf,
im Westen wird sie untergehn,
im Norden ist sie nie zu sehn.”

Die Kinder malen die Himmelsrichtungen.
Wir überlegen uns, wo in unserem Gruppenraum Ost, Süden, Norden und Westen sind.

Himmelsrichtung

Auf einen Plakat malen die Kinder unseren Gruppenraum auf.
Wir beobachten, zu welcher Tageszeit die Sonne in unseren Gruppenraum scheint.
Um ca. 11:00 Uhr ist es so weit.
Die Sonne scheint in unseren Gruppenraum!

Fazit:
Die Fensterseite, die in den Garten zeigt, ist die Südseite!

Himmelsrichtung

Hausaufgabe:
Male dein Zimmer und beobachte, zu welcher Tageszeit die Sonne hinein scheint.
Schreibe die Himmelsrichtungen dazu.



„Wir bauen einen Kompass?”

„Wir bauen einen Kompass?”
Samuel W. (6; 2 J.) hat von zu Hause Karten mit verschiedenen Versuchen mitgebracht. Im Morgenkreis schauen wir uns die Karten an. Zwei Versuche interessieren die Kinder ganz besonders und wir beschließen, diese zu machen.

1. Bohnenexplosion
2. Ich baue mir einen Kompass

Für unseren Kompass-Versuch brauchen wir:
* Behälter mit Wasser
* Magneten
* Nadel
* Korken

Laut Anleitung müssen wir mit dem Magneten mehrmalig über die Nadel streifen, danach wird die Nadel durch eine Korkscheibe gesteckt und auf die Wasseroberfläche gelegt.

Kompass Kompass

Simon E. (5;9J.) legt die Nadel vorsichtig auf der Wasseroberfläche ab.
Simon: „Die Nadel dreht sich, die weiß nicht was sie machen soll, dann ist sie immer langsamer geworden und stehen geblieben.”

Was passiert?
Wir schauen uns den großen Magneten genauer an.
Auf dem Magneten sehen wir Buchstaben.

Kompass Kompass Kompass

Ein großes „N, es steht für den Nordpol und ein großes „S” für Südpol.
Die Spitze der Nadel wird mit einem roten Stift markiert.
Mit dem „S” des Magneten streichen wir über die Nadel,
und legen diese wieder vorsichtig auf das Wasser.

Kompass
Wir beobachten:
Die rote Spitze der Nadel zeigt nach Norden!
Wir ändern die Richtungen und streichen mit dem „N” die rote Nadelspitze ein.

Kompass
Wir beobachten:
Die rote Spitze zeigt nach Süden!
Nach dem sich die Nadel beruhigt und positioniert hat überprüfen wir mit dem Kompass die Richtung.

Die Nadel im Korken zeigt die gleiche Richtung wie die Nadel auf dem Kompass.
Kimi M. (5.11L.): „Woher weiß denn die Nadel wo Norden und Süden ist?
Bulcsu N.(5; 3J.) will es auch probieren.

Kompass
Milan R. (5; 4 J.): „Das kann es doch gar nicht geben, die Nadel zeigt immer da hin wo sie nicht soll. Wenn man sie mit dem „N”-Magneten überstreift, dann soll sie auch nach Norden schauen.”


Kompass
Fabian U. (6; 2 J.) versucht die Nadel in entgegengesetzt der Richtung festzuhalten.
Er lässt sie los.
Was passiert?
Die Nadel dreht sich langsam und positioniert sich dann in die vorherige Richtung.


Wanderung
Wanderung


Wir wählen unser Faschingsthema

Aus den Wünschen und Vorschlägen der Kinder, wie sie sich im Fasching verkleiden möchten, wurde ein Wahlzettel erstellt.
Drei Schwerpunkte haben sich herauskristallisiert:
* Gut und Böse
* Die Welt der Tiere
* Traumberufe
Die Wahlvorschläge und Wahlbedienungen wurden im Morgenkreis besprochen.
Die Kinder sollen FREI, GEHEIM, GLEICH und UNMITTELBAR wählen.
Jedes Kind bekam einen Wahlzettel, in geheimer Wahl konnte es alleine, frei und direkt wählen und sich für ein Thema entscheiden.
Stimmenauszaehlung
Die Stimmen werden ausgezählt:
64 Stimmen wurden abgegeben:

 Gut und Böse: 36 Stimmen
 Die Welt der Tiere: 16 Stimmen
 Traumberufe: 12 Stimmen





Wahlergebnis:
Wahlergebnis
36 abgegebene Stimmen vielen auf das Faschingsthema
Gut und Böse


Verlosung der Weihnachts-Wander-Krippe

Verlosung 1
Die Weihnachts-Wander-Krippe, die in der Adventszeit von den Eltern der „Bärenkinder” täglich neue gestaltet worden ist, ist ein richtiges Kunstwerk geworden.

Wir stellten uns die Frage:
Was soll aus dieser Krippe werden?
Wer soll diese Krippe bekommen?

Die Anregung, die Krippe zu verlosen, wurde von allen für gut befunden.
In den letzten Tagen wurden in der Bärengruppe Lose für je einen Euro verkauft.

Tag für die Verlosung ist der 31. Januar 2014!
Verlosung 1 Verlosung 1
Die Kinder legen sich im Morgenkreis ihre Lose bereit.
Es wird eine Glücksfee ermittelt.
Riana unser jüngstes Bärenkind soll die Glücksfee sein.
Mit verbundenen Augen zieht sie ein Los.
Verlosung 1 Verlosung 1
Riana zieht das Los mit der Nummer 33
Die Kinder kontrollieren die Zahlen auf ihren Losen.
Wer ist der glückliche Gewinner?
Verlosung 1 Verlosung 1
Linus: „Ich hab sie, ich habe zwei dreier”.
Der glückliche Gewinner heißt Linus Ritzer!

Erlös vom Losverkauf:
Verlosung 1
Wieviel Geld haben wir vom Verkauf der Lose bekommen?
Das Geld wird gezählt,- es sind 58 €. Mit diesem Betrag dürfen wir uns etwas für die Bärengruppe kaufen.
Verlosung 1
Im Katalog schauen sich die Kinder ein Magnetspiel an. Bei diesem Spiel muss ein Magnet unter einer Platte so geschoben werden, dass auf der Oberseite ein Bär in Bewegung gesetzt wird. Es gibt dabei unterschiedliche Schwierigkeitsstufen.
Dieses Spiel kostet 59 €.
Wir werden dieses Spiel kaufen und noch einen Euro drauf legen.


Besuch der Tagespflege Moritz

Wir besuchen die Menschen in der Tagespflege Moritz, erzählen vom Heiligen Martin
und singen Laternenlieder. Anschließend kommen wir ins Gespräch.

Tagespflege Bild1

RENE (6;2 J.): “Es ist wirklich schön hier bei euch. Wenn wir dürfen, kommen wir öfter”.

Die Kinder werden herzlich aufgenommen, bekommen Mandarinen und Getränke.

LINUS (4;11 J.): “Magst du eine Mandarine von mir? Ich teile mit dir, wie der St. Martin mit dem Bettler geteilt hat”.

Tagespflege Bild2

PAUL (5;3 J.) geht mit seinem Freund VICO (5;2 J.) zu einer Frau und sagt ihr,
dass er sich auf den Besuch heute sehr gefreut hat.

SEBASTIAN (5;2 J.) erzählt einem Mann:
“Der Bettler im Schnee hat ganz stark gefroren und St. Martin hat mit ihm den Mantel geteilt.
Ich weiß wie sich das anfühlt, einen Teil vom warmen Mantel zu kriegen,
weil ich in unserem Martinsspiel der Bettler war”.


Das Lied “Liebt einander, helft einander, teilet miteinander euer Brot” motiviert
die Kinder zum Teilen ihrer Mandarinen.

Tagespflege Bild3 Tagespflege Bild4 Tagespflege Bild5

MILAN (5;0 J.): “Ich bin Milan und ich bin schon fünf. Ich gebe dir gerne von meiner Mandarine”.

Wir dürfen uns in der Seniorengruppe umschauen und Vieles kennenlernen.

Bevor wir uns auf den Weg zurück in den Kindergarten machen,
zünden wir erneut unsere Laternen an und singen gemeinsam:
“Sei behütet auf deinen Wegen, sei behütet auch mitten in der Nacht.
Durch Sonnentage, Stürme und auch Regen, hält der Schöpfer über dir die Wacht”.


RENE singt uns alleine vor, anschließend stimmen wir gemeinsam mit den Senioren ein.

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